Die betriebliche Altersversorgung wurde über Jahrzehnte von Politik, Wirtschaft und Versicherungswirtschaft beworben. Arbeitnehmer sollten über ihren Arbeitgeber vorteilhafte Vorsorgemöglichkeiten zu günstigen Konditionen erhalten. Ein zentraler Baustein war die Direktversicherung im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Sie wurde als sicher, staatlich gewünscht und als sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Rente dargestellt. Viele Beschäftigte haben deshalb über ihren Arbeitgeber langfristig Vermögen angespart.
Diese Erwartung hat sich in zahlreichen Fällen nicht erfüllt. Für viele Versicherte entwickelte sich die Direktversicherung – entgegen der politischen Intention – zu einem Verlustgeschäft.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2363-9768.2026.01.04 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2363-9768 |
| Ausgabe / Jahr: | 1 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-01-28 |
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